Die vom Sumo-Kami „Hitadon“ beschützte Region! Entdecken Sie die Legenden des Hita Jinja in der Präfektur Oita und die Wurzeln von Attack on Titan.

Basisinformationen
Name: Hita jinja (Hita-jinja)
Standort: Jomachi 2-4-6, Hita-shi, Oita-ken
Hauptverehrte Gottheiten (kami): Okura Nagasue (allgemein bekannt als Hitadon), Okura Nagahiro, Okura Nagao
Gaben/Segen: Glück im Wettkampf, körperliche Gesundheit, Verbesserung im Sumo, Sicherheit der Familie

Die unbesiegbare Legende von „Hitadon“, dem Sumo-kami
Im Hita jinja wird Okura Nagasue verehrt, ein mächtiger lokaler Herrscher und Distriktgouverneur (Gunji) aus der Heian-Zeit. Vor Ort wird er liebevoll „Hitadon“ genannt.
Dieser Hitadon war tatsächlich bekannt als Besitzer immenser „übermenschlicher Kraft“. Als er im Alter von 16 Jahren zu einem Tenran Sumo (einem Sumo-Kampf vor dem Kaiser) in Kyoto berufen wurde, besiegte er umgehend den damals ungeschlagenen Champion Kokansha aus Izumo. Danach nahm er über 30 Jahre lang an 15 weiteren Tenran Sumo-Kämpfen teil und verlor nie einen einzigen. Er ist ein „legendärer unbesiegter Sumo-Ringer“.
Auch heute noch wird er als „Sumo kami“ (Gottheit des Sumo) verehrt, und auf dem Schreingelände gibt es einen prächtigen Sumo-Ring (dohyo). Der Hita jinja ist ein besonderer heiliger Ort für die Welt des Sumo; der japanische Sumo-Verband besucht ihn stets während seiner Hita-Tournee.

Mysterium und Hintergrundgeschichte: Der „letzte Schritt“ der Beharrlichkeit
Über Hitadon existiert eine sehr dramatische und leicht traurige Legende über sein Ende.
Auf dem Rückweg von Kyoto nach Hita, nach Beendigung eines Sumo-Festes, wurde er von einer schweren Krankheit (hohes Fieber) befallen. Hitadon, der sein nahes Ende spürte, ging mit übermenschlicher Willenskraft weiter und sagte: „Ich werde auf keinen Fall sterben, bevor ich den Boden von Hita betreten habe.“
Und in dem Moment, als er Ootsuru erreichte, den Eingang nach Hita, soll er erleichtert „Endlich habe ich den Boden von Hita betreten…“ gesagt und dann seinen letzten Atemzug getan haben. Heute steht an dieser Stelle, die als sein letzter Ruheort gilt, sein Grab (Gorinto), und viele Fans besuchen es zusammen mit dem Hita jinja.

Sein Aspekt als heiliger Ort für den Anime „Attack on Titan“
Die Stadt Hita ist heute als „Attack on Titan’s Hita“ bekannt, ein Ort, den Fans aus aller Welt besuchen, da er der Geburtsort von Hajime Isayama, dem Autor des weltweit beliebten Anime „Attack on Titan“, ist.
Tatsächlich ist dieser Hita jinja auch ein Muss für Fans. Es heißt, dass die Themen der Serie, „Giganten“ und „überwältigende Kraft“, mit dem Bild von „Hitadon dem Unbesiegten mit übermenschlicher Kraft“, das seit alters her in dieser Gegend überliefert ist, übereinstimmen.
Vor dem Hita Bahnhof steht eine Bronzestatue von Captain Levi, und am Oyama-Damm stehen Statuen von Eren und seinen Freunden, aber der Hita jinja wird als „Schutz kami von Hita“ zunehmend von Fans in ihre Pilgerrouten aufgenommen, um die Wurzeln der Geschichte und die Geschichte Hitas zu spüren. Insbesondere die Beschreibung von Hitadons „imposantem Aussehen (einem sehr großen und beeindruckenden Körperbau)“ erinnert an die Stärke der Charaktere, die in der Serie erscheinen.

Höhepunkte und Verehrungspunkte
Beim Betreten des Schreingeländes fällt als Erstes der „Komainu mit dem großen Gesicht“ ins Auge. Sein irgendwie humorvoller und kraftvoller Ausdruck ist passend für den Schutz des Sumo kami. Neben der Haupthalle (Haiden) befindet sich auch ein Denkmal mit den Namen berühmter Sumo-Ringer vergangener Generationen (wie Wakanohana, Takanohana, Akebono), und Pilger, die vor einem Wettkampf Kraft schöpfen wollen, kommen unaufhörlich.
Warum besuchen Sie uns nicht, um die reiche Natur Hitas und die kraftvolle Energie des legendären Sumo-Ringers zu erleben?

Von ando